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Unser Wochenrückblick

Unser Wochenrückblick

Wieder ist eine Woche rum und ich erzähle euch anhand der super-hoch-qualitativen Instagram Bilder, was wir so gemacht haben. Ironie off

 

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Das erste worüber man aus der letzten Woche berichten könnte, ist der Friseur Besuch. Es war Onnos erstes Mal. Bisher habe ich immer seine Haare geschnitten. Jetzt wollten wir es doch einmal ordentlich machen lassen. Onno hatte sich vorher schon darauf gefreut und hat sich super die Haare schneiden lassen. Damit ihm nicht langweilig wird, durfte er währenddessen mit meinem Handy spielen.  Außerdem habe ich mir endlich die Haare wieder abschneiden lassen. Ich hatte sie das letzte mal ähnlich kurz schneiden lassen, als ich noch mit Karla schwanger war. Im Dezember vor 2 Jahren. Das ist definitiv zu lange her. Ich mag lange Haare nicht sonderlich. Weder bei mir, noch bei anderen Menschen. Schön, finde ich das nur, wenn man damit  tolle Frisuren macht. Insbesondere Flechtfrisuren liebe ich. Aber das war mir mit den langen Haaren zu aufwendig. Und die Sachen, die ich gerne gemacht habe, kann ich auch noch mit dem kürzeren Haar. Das bin jetzt einfach wieder ich. Das davor war ich nicht und das hat man wahrscheinlich auch oft gesehen, wenn ich mal wieder zu faul war stundenlang meine Haare durchzukämmen und somit die Frisur des Vortages einfach auf dem Kopf behielt.  😉

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Am Mittwoch hatten wir volles Programm. Am Vormittag waren wir wie immer bei Emma und Ann-Kathrin, die sogar Geburtstag hatte – was ich natürlich nicht wusste. Na gut, wir kennen uns ja noch nicht so lange. Kann mal passieren und passiert mir sicher nicht ein zweites Mal. Es war trotzdem wieder super schön! Die Mädels fütterten sich gegenseitig und die Mamas konnten sich wieder ausgiebig über Gott und die Welt austauschen. Das tut wirklich gut!

Nachdem ich Onno dann bei der Tagesmutter abgeholt habe, ging es direkt weiter zum nächsten Spiel- und Quatsch-Besuch. Diesmal zu Onnos wohl bester Freundin. Kann man nicht anders sagen. Ich war noch nicht mal richtig aus dem Auto ausgestiegen, da rannte Onno schon ins Haus. Die zwei brauchten keine 2 Minuten und schon wurde hin und her gerannt, gebrüllt und sich kaputt gelacht. Das Spielzeug wurde ausgekippt und durch die Gegend geworfen, es wurde sich Hand in Hand im Kreis gedreht und auf dem Sofa rum gehüpft. Währenddessen konnten wir Mütter nur Kopfschüttelnd zusehen. Jeglicher Versuch ein wenig Ruhe rein zu bringen scheiterte nach wenigen Sekunden. Wenn einer der beiden gerade in Ruhe etwas zu spielen anfangen wollte, kam der andere wild angelaufen und lenkte die Aufmerksamkeit gleich wieder auf „WIR DREHEN DURCH“. Das Bild oben wurde in einer kurzen Verschnaufspause aufgenommen und spiegelt eigentlich in keinster Weise den Nachmittag wieder. Einerseits sind solche Treffen wirklich anstrengend und einfach SO laut und zeigen deutlich, wie wir Eltern an der Stelle versagen und die Kinder uns auf der Nase rumtanzen. Andererseits freue ich mich jedes Mal, zu sehen wie gut sich die beiden verstehen. Wie ähnlich sie sich sind und wie ähnlich hilflos nicht nur ich in solchen Situationen bin.  Wir haben wohl einfach wilde Kinder. Und wenn die sich dann zusammentun hat niemand eine Chance.

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Am Donnerstag war wie jede Woche wieder Onno-Oma Tag. Außerdem kam sein neues Olaf Nachtlicht an, welches leider ein absoluter Fehlkauf war. Zumindest für den Zweck, den es für uns erfüllen sollte. Das Licht geht leider schon nach 5 Minuten aus. So schnell ist Onno allerdings noch nie eingeschlafen. Und so schrie er dann alle 5 Minuten lauthals aus seinem Zimmer ( in dem auch Karla schläft) MAMAAA, DAS LICHT IST WIEDER AUS. Das Licht lässt sich durch kippen ein- und ausschalten, aber wenn das Kind schlafen soll, ist das natürlich suboptimal alle 5 Minuten die Lampe umzudrehen. Wenn er den Olaf mit ins Bett nimmt, geht er auch ständig an und aus weil Onno sich bewegt und dann den Olaf womöglich aus versehen kippt. Als Taschenlampe, wenn er z.B. irgendwann nachts alleine auf die Toilette muss, ist er sicher super geeignet. Als Nachtlicht für uns jedoch nicht. Schade! Ansonsten finde ich ihn echt toll.

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Außerdem hat in der letzte Woche bei Karla das Laufen fast gänzlich das Krabbeln abgelöst. Ich bin immer wieder so erstaunt wie weit sie in meinen Augen schon ist. Sie versucht sich ständig die Schuhe anzuziehen. Wenn sie Onnos Schuhe hat – in die sie ja leichter rein kommt – schafft sie es sogar diese richtig anzuziehen. Und sie macht sogar den Klettverschluss irgendwie auf und zu. Sie quasselt unglaublich viel. Erzählt in ihrer unverständlichen Sprache als würden wir sie verstehen und nickt dabei und zeigt auf alle möglichen Dinge. Wenn wir sie etwas fragen, nickt sie bestätigend oder drückt uns von sich, wenn sie mit etwas nicht einverstanden ist. Sie ist einfach in allem viel viel weiter als es Onno in ihrem Alter war.

 

So und jetzt wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende und sage bis ganz bald

unterschriftganzneu

kabloggt
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