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Kinder Apotheke – Baby’s und Kleinkinder und die Medikamente

Kinder Apotheke – Baby’s und Kleinkinder und die Medikamente

Ich plündere heute für euch einmal unsere „Kinder Apotheke“.

INHALT:
-biegsames Fieberthermometer
-Kinder Pflaster
-Nurofen und Paracetamol Zäpfchen
-Amica D6, Belladonna D6, Chamomilla D6, Aconitum D6
-Osanit
-Euphrasia Augentropfen
-Sab Simplex (fehlt auf dem Bild)
-Windsalbe (fehlt auf dem Bild)
Das Thema Baby’s / Kleinkinder und Medikamente ist genauso umstritten wie so viele andere Themen. 
Jeder sollte wohl am besten Wissen, was das richtige für sein Kind ist und alle Mütter wollen eigentlich nur das beste für das eigene Kind.
Für mich bedeutet das jedoch, nicht sofort ein „hartes“ Medikament zu geben. 
Ich persönlich nehme auch nur Medikamente, wenn es hart auf hart kommt. 
Bei Onno versuche ich zuerst mit homöopatischen Mitteln die Beschwerden zu lindern, und wenn es sich überhaupt nicht bessert greife ich auch zu Medikamenten wie Schmerzmitteln. Natürlich immer in einer Kindgerechten Dosis. 
Aber an aller erster Stelle steht Zuwendung und Ruhe! Ich finde man sollte nicht immer gleich etwas „einwerfen“ egal ob pflanzlich oder nicht. Wenn das Kind lernt, dass sobald es eine Kleinigkeit hat es direkt ein passendes Medikament in den Mund geschoben bekommt, kann das so auch nicht seine Richtigkeit haben. 
Wie seht ihr das? 
Was befindet sich in eurer Kinderapotheke?
Was meint ihr, fehlt in unserer Kinderapotheke?
kabloggt
8 Comments
  • FrauVonKoch

    Ich hab noch Kümmelzäpfchen gegen Bauchweh und nen Arnika Stick für Beulen in meinem Täschchen. Oh und Kochsalzlösung und Nasentropfen bei schnupfen. An globoli haben wir nur osanit und Arnika, mit mehr hab ich mich noch nicht beschäftigt.

    19. Oktober 2013 at 17:33 Antworten
  • Sonja

    Wir haben auch Nasentropfen und Hustensaft (da unsere Große das am meisten braucht). Ich bin auch für Homöopathie, aber seit meine Hebamme (die auch Homöopathin ist) das System mal erläutert hat, bin ich ziemlich sicher, dass nicht bei jedem Hinfallen Arnica das Mittel der Wahl ist, sondern man eigentlich jedes mal genau hinschauen müsste, welche Symptome das Kind noch hat (was wir natürlich nicht können). Deshalb hab ich nur mein Konstitutionsmittel zu Hause.
    Liebe Grüße! Sonja

    19. Oktober 2013 at 20:20 Antworten
  • Barbara

    Für bzw. gegen was sind denn die ganzen Globuli? Wir haben Nasenspray, Kochsalzlösung, Paracetamol-Zäpfchen, Osanit und seit der ersten richtigen Erkältung so nen pflanzlichen Hustensaft. Für den Notfall bei Magen-Darm haben wir Elektrolytlösung da. Die meisten Sachen haben wir erst bei den entsprechenden Krankheiten geholt. Viburcolzäpfchen und Kümmelzäpfchen gibts hier auch, aber nie genutzt…vielleicht Zeit sie zu entsorgen.

    19. Oktober 2013 at 21:08 Antworten
  • Loewenmommy Blubb

    So viel haben wir gar nicht. 😀
    Wir haben nur Osanit, Fieberthermometer, Paracetamol Zäpfchen und Auagel. 🙂
    Ich seh das aber genau wie du, wenn irgendwas ist, dann erstmal Zuwendung und Ruhe. Einfach da sein und ganz doll lieb haben. Und wenn nichts hilft, dann mit Globoli versuchen und erst wenn alle Strike reißen zu Fieberzäpfchen oder anderen Dingen greifen.

    19. Oktober 2013 at 21:15 Antworten
  • Ka

    Wenn es ums Zahnen geht wird bei homöopatischen Mitteln irgendwie nie Osanit erwähnt. Man bekommt es nur immer in der Apotheke und jeder hat es. Allerdings gebe ich jetzt immer jenachdem Chamomilla D6 oder Belladonna D6. Bei den H. Mitteln muss man halt genau auf die Symptome schauen, was wann das richtige Mittel ist.

    20. Oktober 2013 at 8:47 Antworten
  • Ka

    Genau, man muss immer schauen welche Symptome das Kind zeigt. Es gibt eben nicht das eine Mittel für die eine Sache in der H. 😉

    20. Oktober 2013 at 8:48 Antworten
  • Ka

    Für was die genau sind kann man so gar nicht sagen. Dafür muss man sich näher damit beschäftigen. Ich habe ein Buch in dem steht bei welchen Symptomen ich welches Globoli geben soll, das hilft mir ganz gut. Denn jedes Globoli wird bei den verschiedensten Symptomen gegeben.

    20. Oktober 2013 at 8:49 Antworten
  • Ka

    Ganz genau! Ein bisschen muss das Kind ja auch mit allen Dingen konfrontiert werden und nicht immer gleich vor allem beschützt werden. Natürlich will ich nicht, dass mein Kind schmerzen hat, dass ist auch klar. Aber ich denke du verstehst was ich meine. 😉

    20. Oktober 2013 at 8:52 Antworten

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